Update: Dieser Artikel knüpft an die frühere Geekiki-Berichterstattung über Muramasa: Revenant Blades.
In einem AUTOMATON-Interview vom 22. Oktober erklärten Vanillawares Entwicklungsleiter Wataru Nakanishi und Marvelous-Produzent Makoto Shioda den Ursprung des Steam-Debüts. Laut Shioda fiel die PC-Entscheidung gleich zu Beginn des Überarbeitungsprojekts, weil Marvelous vorschlug, möglichst viele Spieler zu erreichen.
Als Aussage — nicht als unabhängig geprüfte Tatsache — sagte Nakanishi, die PC-Anpassung sei ein fortlaufender Lernprozess gewesen: Schon die Steuerung habe Überlegungen erfordert, wie das Spiel mit Tastatur und Maus bequem spielbar werde. Am Ende, so Nakanishi, habe sich der Aufwand gelohnt und das Spiel laufe flüssig.
Ein weiterer Interviewpunkt ist die Engine: Trotz des Generationsabstands nutzt Revenant Blades dieselbe hauseigene Engine wie die Wii- und PlayStation-Vita-Versionen. Nakanishi beschrieb den ursprünglichen Kern als eine Art „Geheimrezept“, das über die Jahre bewahrt wurde — was die Arbeit an moderner Hardware zu einer Herausforderung machte, nicht zu einer einfachen Portierung.
Die Entwickler sagten außerdem, sie hätten beharrlich daran gearbeitet, 60 Bilder pro Sekunde zu sichern, die für ein befriedigendes Actionspiel als wesentlich gelten. Das ist ein erklärtes Teamziel, keine unabhängige Messung.
Als bestätigter Kontext von Marvelous: Muramasa: Revenant Blades erscheint am 4. Februar 2027 für PlayStation 5, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und PC via Steam. Es ist eine moderne Überarbeitung von Muramasa: The Demon Blade (2009, Wii) und Muramasa: Rebirth (2013, PlayStation Vita), mit höher aufgelösten Grafiken, Systemanpassungen, überarbeiteter Karte und neuen Elementen — zwischen einem HD-Remaster und einem Remake.
Sources: AUTOMATON, Inven Global, Geekiki.
Bildnachweis: Artwork zu Muramasa: Revenant Blades von Marvelous / Vanillaware, wie im AUTOMATON-Interview gezeigt.
Transparenz: Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt, auf Grundlage öffentlich zugänglicher Veröffentlichungen und Internetquellen. Prüfen Sie die Originalquellen, um die Details vor dem Teilen zu bestätigen.
Muse